Führen in Teilzeit
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Alina Laszinski, Teilfachgebietsleiterin Server, Infrastruktur, Storage
Ich habe zwei Kinder, drei und sieben Jahre alt. Sicher würde es auch anders gehen, aber mir ist es wichtig, viel Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Der Nachmittag gehört ihnen: Sie müssen von Schule und Kindergarten abgeholt werden, haben Hobbys und auch ansonsten viel Programm.
Natürlich ist es manchmal eine Herausforderung, das Arbeitspensum in der geringen Stundenanzahl zu schaffen. Aber dank der großen zeitlichen Flexibilität, die wir haben, funktioniert das gut.“
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Björn Scherler, Teilfachgebietsleiter Unix, Linux-Server
„Mir bietet das Arbeiten – und nicht nur Führen – in Teilzeit enorme Vorteile. Ich arbeite jeden Tag von 6 bis 12 Uhr, dann hole ich die Kinder ab. Wäre das nicht möglich, könnte einer von uns – meine Frau oder ich – nicht arbeiten, denn unsere Kinderbetreuung endet gegen 13 Uhr.
Von Vorteil ist, dass wir in unserem Fachgebiet keine feste Kernarbeitszeit haben und wir daher flexibel arbeiten können. Die Termine mit meinen Mitarbeitenden lege ich grundsätzlich in den Vormittag. Das funktioniert sehr gut.“
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Sara Haupt, Teilfachgebietsleiterin Personal und Organisation
„Führen in Teilzeit bietet mir eine große Flexibilität. Ich habe zwei kleine Kinder, die drei und sieben Jahre alt sind. Vor ein paar Jahren hatte ich meine wöchentliche Arbeitszeit zunächst reduziert, dann aber langsam gesteigert. Inzwischen sind es 35 Stunden – und das klappt gut.
Dadurch, dass mein Mann und ich zwischen Homeoffice und Büro pendeln und unsere beruflichen wie privaten Termine flexibel legen können, können wir auch mal spontan reagieren. Im Kindergarten oder in der Schule passiert ja immer mal etwas Unvorhergesehenes.
Wichtig ist mir auch, Zeit für meinen Sport zu haben, den ich als Ausgleich zu meinem Bürojob brauche. IT.Niedersachsen bietet mir den Freiraum, all dies unter einen Hut zu bekommen.“

